In vier Schritten zur Architektur der Weltformel E = mc² als ihr Masse-Energie-Modus mc² = S

Newtons Gravitationsgesetz, Marxsche Sozialismusidee, Einsteins Äquivalenz von Masse und Energie und seine Formel E = mc² sind Meilensteine der Geistes- und Naturwissenschaft. Aber auch Hawkings Qualitätskriterien eines kosmologischen Modells und die DNA-Doppelhelix unseres Lebenscodes sind Ergebnisse der Suche nach den Lösungen der Rätsel der Natur. Wäre da nicht der Traum der Physiker von der Weltformel! Mit einem neuen Weltmodell kann dieser Traum Wirklichkeit werden.

 

1. Schritt - der Babylonische SCHNITT

 

Die fundamentale Masse-Energie-Einheit ist die Himmel-Erde-Einheit.  Für das Ergebnis, welches sich aus dem Schnitt durch die Erde im Himmel ergibt, spielt es keine Rolle, dass die Wissenschaft den Himmel als unendlichen Kosmos betrachtet. Die Aussage des 1. Schritts lautet: Tritt ein massenhaltiger Körper wie die Erde (E) in das Feld des Lichtes (L)  ein, entsteht automatisch, also kausal bedingt, ein 3D-Schatten (S) des Körpers.

 

2. Schritt - die Erkenntnis von der fundamentalen L-ES-STRUKTUR der Masse-Energie-Einheit als Dreiheit

 

Aus dem Babylonischen Schnitt durch die Erde im Himmel ergibt sich die fundamentale Struktur ihrer Einheit. Die duale Masse-Energie-Einheit ist eine physikalisch real existierende Dreiheit von Licht (L), Erde (E) und Schatten (S). Einsteins Formel E = mc² ist die genialste Reduktion der komplizierten Zusammenhänge von Masse und Energie auf nur drei Elemente E, m und c². Fazit: Wenn die Formel E = mc² die Masse-Energie-Einheit beschreibt, dann muss erstens diese Einheit eine Dreiheit sein und zweitens, die Energie muss aus zwei Komponenten (E und c²) bestehen.

 

3. Schritt - der Erkenntnis vom Licht-Schatten-DIVIDUUM (LS-DIVIDUUM) als Polarität des Wesens aller Dinge

 

Die Erde (E) teilt den sie umgebenden Himmel in zwei 3D-"Räume" - in Licht- und Schattenfelder (LS-Felder). Sie umgeben die Erde paritätisch. Der restliche Himmel befindet sich außerhalb der Dreiheit von Licht-Erde-Schatten.

Die Erkenntnis: Die Einheit von Himmel und Erde besteht aus den zwei geteilten Energiefeldern des Himmels und aus der nicht geteilten Erde. Das Zweigeteilte ist die Polarität von Licht und Schatten. Das Zweigeteilte heißt im Lateinischen dividuum und bildet das Wesen des Wortes individuum. Individuum bedeutet das Nichtgeteilte (griechisch für atom). Die Erde als neutrale Masse ist individuell, also nicht geteilt. Damit bildet der polare Licht-Schatten-Himmel um die Erde ihr Wesen als Einheit.

 

4. Schritt - die Modus-Weltformel mc² = S als Berechnung der Kraft des Erdschattens

 

Seit über 60 Jahren bemühen sich Zehntausende Physiker mit den Teilchenbeschleunigern um den Beweis der Äquivalenz von Masse und Energie. Man beschleunigt die Protonen als Energie E auf die Lichtgeschwindigkeit c und hofft, dass dabei die Masse m entstehen würde. Ergebnislos. Es muss etwas nicht stimmen bei der  Auslegung der Äquivalenz von Masse und Energie nach E = mc².

 

Die bahnbrechende Erkenntnis lautet: Einsteins Formel E = mc² beschreibt nicht die Äquivalenz von Masse und Energie sondern ihre fundamentale kosmische STRUKTUR als Einheit. Ihr Modus lautet: mc² = S und bedeutet: Jede Masse (m), die sich im Feld des Lichtes (c x c = c²) aufhält, erzeugt ihren 3D-Schatten (S) als Antifeld des Lichtfeldes c².

 

Fazit: Der Babylonische Schnitt und die bahnbrechende Erkenntnisse bilden den Grundstein für die Neue Physik. Die L-ES-Struktur und die Modus-Weltformel m² = S könnten sich als der "Heilige Gral" der Astrophysik herausstellen und zur Lösung vieler Probleme der Physik, der Astrophysik und der Quantenphysik beitragen